Aufgrund meiner derzeitigen persönlichen Situation, die zwar
befriedigend, aber doch sehr temporär erscheint, poste ich nun ein
Gedicht Brechts, welches mir in den letzten Tagen wieder in den Sinn
kam:
Der Radwechsel
Ich sitze am Straßenrand
Der Fahrer wechselt das Rad.
Ich bin nicht gern, wo ich herkomme.
Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre.
Warum sehe ich den Radwechsel
Mit Ungeduld?
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