<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Partyreste</title>
	<atom:link href="http://www.terhech.de/2006/03/partyreste/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.terhech.de/2006/03/partyreste/</link>
	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Sep 2011 22:20:41 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9-rare</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: name</title>
		<link>http://www.terhech.de/2006/03/partyreste/comment-page-1/#comment-201</link>
		<dc:creator>name</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2006 09:36:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.terhech.de/?p=141#comment-201</guid>
		<description>&lt;b&gt;terhechte&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Sie hat vermutlich nachts feuchte Träume, so sehnt sie sich nach Ihren Formularen ;)&lt;br /&gt;
Nein, ist natürlich richtig, die wenigsten Menschen haben dieses Glück, jemand der von sich behauptet sein Hobby sei das einsortieren von Gesetzeänderungen in das Dürckheim-Register, der würde mir mächtig Angst machen :)&lt;br /&gt;
(wobei pendantisches Briefmarkensammeln ja nah ran kommt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>terhechte</b><br />Sie hat vermutlich nachts feuchte Träume, so sehnt sie sich nach Ihren Formularen <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_wink.png' alt=';)' class='wp-smiley' /> <br />
Nein, ist natürlich richtig, die wenigsten Menschen haben dieses Glück, jemand der von sich behauptet sein Hobby sei das einsortieren von Gesetzeänderungen in das Dürckheim-Register, der würde mir mächtig Angst machen <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br />
(wobei pendantisches Briefmarkensammeln ja nah ran kommt)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.terhech.de/2006/03/partyreste/comment-page-1/#comment-198</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2006 08:44:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.terhech.de/?p=141#comment-198</guid>
		<description>&lt;b&gt;Büropark? Insel?&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;So so, Büropark und Insel, ich hätte eher an Strandbar mit Hotspot gedacht :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, der industrielle Sektor ist eh im Abschwung und ich will dem durchschnittlichen Schweißer am Fließband auch nicht unterstellen, dass er mit der Präzision eines Uhrwerks und der Motivation eines Fanatikers zu Werke geht... insgesamt muß aber schon halbwegs motiviert arbeiten, um seine Existenzberechtigung nicht zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Hobbies geb ich Dir uneingeschränkt recht, wobei es vielen Menschen halt nicht vergönnt ist persönliche Neigungen mit beruflichem Werdegang zu verknüpfen. Ich hätte gestern in einer Amtsstube ja mal fragen können, ob die Dame immer davon geträumt hat Formulare zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rechne übrigens den Blog-Rundgang inkl. Kommentieren auch zu meiner produktiven Arbeitszeit, weil das gut für mein Wohlbefinden ist und ich nur gut gelaunt über den 3 Millionen Polygon Architekturmodell brüten mag ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Büropark? Insel?</b><br />So so, Büropark und Insel, ich hätte eher an Strandbar mit Hotspot gedacht <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Okay, der industrielle Sektor ist eh im Abschwung und ich will dem durchschnittlichen Schweißer am Fließband auch nicht unterstellen, dass er mit der Präzision eines Uhrwerks und der Motivation eines Fanatikers zu Werke geht&#8230; insgesamt muß aber schon halbwegs motiviert arbeiten, um seine Existenzberechtigung nicht zu verlieren.</p>
<p>Bei den Hobbies geb ich Dir uneingeschränkt recht, wobei es vielen Menschen halt nicht vergönnt ist persönliche Neigungen mit beruflichem Werdegang zu verknüpfen. Ich hätte gestern in einer Amtsstube ja mal fragen können, ob die Dame immer davon geträumt hat Formulare zu bearbeiten.</p>
<p>Ich rechne übrigens den Blog-Rundgang inkl. Kommentieren auch zu meiner produktiven Arbeitszeit, weil das gut für mein Wohlbefinden ist und ich nur gut gelaunt über den 3 Millionen Polygon Architekturmodell brüten mag <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_wink.png' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: name</title>
		<link>http://www.terhech.de/2006/03/partyreste/comment-page-1/#comment-196</link>
		<dc:creator>name</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 20:53:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.terhech.de/?p=141#comment-196</guid>
		<description>&lt;b&gt;terhechte&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Danke für eine ausgeweitet Antwort :) Ich kam leider nicht eher dazu mir die Zeit für eine ebenso ausdehnende zu nehmen; Aber jetzt. :)&lt;br /&gt;
Mein Beispiel mit den Partyresten habe ich ja letztlich nur gewählt da mir dort die Idee für diese These kam; letztlich könnte man selbige These auch mit den Mülleimern von Mc Donalds, den halbvolllen Schüsseln auf dem Mittagstisch eines Normalhaushalts, oder den die Kantine verlassenden Resten des Mittagstisch eines Großunternehments führen; Da hätte das Beispiel sicher etwas mehr Gewicht.. Das mit dem abnehmenden Grenznutzen kann ich so nachvollziehen, diesen Punkte hatte ich so auch nicht bedacht muss ich zugeben trotzob mir das Makler-Beispiel aus Freakonomics im Hinterkopf war, aber nun, letztlich bleibt es ja so dass der Grenzwert zur Definition des Grenznutzens immer noch variabel ist, und vielleicht hier ein Indikator der Motivation gefunden werden kann, zugegeben aber in einem deutlich geringerem Maße.&lt;br /&gt;
Das Haus als Beispiel könnte man auch gegen eine gute Altersvorsorge oder andere Dinge tauschen, mein Ziel wär auch kein Haus, sondern ein Büropark samt Insel, aber wenn alle Menschen selbige Ziele hätten, wärs ja langweilig ;)&lt;br /&gt;
Ich würde den industriellen Sektor deutschlands aber nun auch nicht überbewerten um selbigem Produktivität  zu bescheinigen. Oder vielmehr, die Berechtigung des überfütterten Arbeitnehmers innerhalb der wirtschaftlichen Pyramide basiert wohl eher auf historischer Basis, ist kein Dauerzustand, und bewegt sich parallel zur von dir angesprochenen demografischen Entwicklung. Wie das Abtreibungsbeispiel in Freakonomics schön zeigt, wirken sich Veränderungen an komplexen Systemen ja nicht sofort sondern teilweise erst deutlich später aus.&lt;br /&gt;
Der normale Mensch ist ja auch im Hobby (so er eines hat) deutlich aktiver, produktiver und gefühlsmäßig glücklicher als in seinem Job, wobei man sich selber hier ein Schnippchen schlagen kann und die für das hobby geleistete Zeit der beruflichen zurechnen kann um sich dann einbilden zu können man sei produktiv gewesen - das beruhigt das Gewissen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>terhechte</b><br />Danke für eine ausgeweitet Antwort <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /> Ich kam leider nicht eher dazu mir die Zeit für eine ebenso ausdehnende zu nehmen; Aber jetzt. <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_smile.png' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br />
Mein Beispiel mit den Partyresten habe ich ja letztlich nur gewählt da mir dort die Idee für diese These kam; letztlich könnte man selbige These auch mit den Mülleimern von Mc Donalds, den halbvolllen Schüsseln auf dem Mittagstisch eines Normalhaushalts, oder den die Kantine verlassenden Resten des Mittagstisch eines Großunternehments führen; Da hätte das Beispiel sicher etwas mehr Gewicht.. Das mit dem abnehmenden Grenznutzen kann ich so nachvollziehen, diesen Punkte hatte ich so auch nicht bedacht muss ich zugeben trotzob mir das Makler-Beispiel aus Freakonomics im Hinterkopf war, aber nun, letztlich bleibt es ja so dass der Grenzwert zur Definition des Grenznutzens immer noch variabel ist, und vielleicht hier ein Indikator der Motivation gefunden werden kann, zugegeben aber in einem deutlich geringerem Maße.<br />
Das Haus als Beispiel könnte man auch gegen eine gute Altersvorsorge oder andere Dinge tauschen, mein Ziel wär auch kein Haus, sondern ein Büropark samt Insel, aber wenn alle Menschen selbige Ziele hätten, wärs ja langweilig <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_wink.png' alt=';)' class='wp-smiley' /> <br />
Ich würde den industriellen Sektor deutschlands aber nun auch nicht überbewerten um selbigem Produktivität  zu bescheinigen. Oder vielmehr, die Berechtigung des überfütterten Arbeitnehmers innerhalb der wirtschaftlichen Pyramide basiert wohl eher auf historischer Basis, ist kein Dauerzustand, und bewegt sich parallel zur von dir angesprochenen demografischen Entwicklung. Wie das Abtreibungsbeispiel in Freakonomics schön zeigt, wirken sich Veränderungen an komplexen Systemen ja nicht sofort sondern teilweise erst deutlich später aus.<br />
Der normale Mensch ist ja auch im Hobby (so er eines hat) deutlich aktiver, produktiver und gefühlsmäßig glücklicher als in seinem Job, wobei man sich selber hier ein Schnippchen schlagen kann und die für das hobby geleistete Zeit der beruflichen zurechnen kann um sich dann einbilden zu können man sei produktiv gewesen &#8211; das beruhigt das Gewissen <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_wink.png' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.terhech.de/2006/03/partyreste/comment-page-1/#comment-193</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 09:48:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.terhech.de/?p=141#comment-193</guid>
		<description>&lt;b&gt;Ja, aber...&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Als erstes mal Danke für den ausführlichen Bericht :-) Jetzt ohne roten Faden einfach eine Sammlung von Dingen die mir dazu eingefallen sind:&lt;br /&gt;
Bei den Lebensmitteln auf Partys geht es nicht um die Ernährung. Genau genommen sind es ja keine Lebens- sondern Genussmittel. Da die Grundversorgung gesichert ist macht es keinen Sinn, diese aufzuheben. Da die Preise proportional zum Einkommen extrem niedrig sind (wenn man nicht gerade handverlesenen Kaffee und auf Jungfrauenoberschenkeln gerollte Zigarren konsumiert) bringt Verzicht keinen Vorteil. Der Anreiz die Packung geschlossen zu lassen ist damit gleich null. Weil man nach der Party ja vermutlich nicht jeden Tag Chips etc. essen möchte, wirft man den Rest für das Fitness-Bewusstsein weg.&lt;br /&gt;
Den Mangel an Motivation kann ich nachvollziehen. Ich glaube aber, dass es sich dabei um abnehmenden Grenznutzen handelt. Ein Mehr an Aufwand wirkt sich nur unterprortional im Zugewinn aus. Der Anreiz ist also gering. Das kann man sehr schön in Freakonomics nachlesen, wo es am Beispiel von Maklern besprochen wird.&lt;br /&gt;
Viele weit in die Zukunft gesteckten Wohlhabens-Ziele von damals gelten heute für mich nicht mehr. Warum soll ich ein Haus bauen, wenn von mir örtliche Ungebundenheit erwartet wird. Außerdem kippt die Alterspyramide eh um und dann gibt es Wohnraum en masse. Also spare ich mir das verschwendete Jahr auf der Baustelle.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig hat die Produktivität der Volkswirtschaft bei sich verschlechternder demografischer Zusammensetzung zugenommen. Anders wäre der Verbleib des industriellen Sektors in einem Hochlohnland auch nicht zu erklären. Der Arbeiter am Band musste einfach - wenn auch von oben erzwungen - produktiver werden, um in einer 35h Woche bei 13. Jahresgehalt und Frührente eine volkswirtschaftliche Berechtigung zu haben.&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es auch intrinsische Motivation. Die Motivation aus sich selbst heraus. Die wirtschaftlichen Anreize für meinen Wechsel vor einem Jahr werden durch die höheren Lebenshaltungskosten ziemlich ausgeglichen. Ich hab aber eine Arbeit, die viel mehr Deckungsfläche mit meinen Interessen hat. Und bei Hobbys spricht man ja auch nicht von Produktivität :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ja, aber&#8230;</b><br />Als erstes mal Danke für den ausführlichen Bericht <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Jetzt ohne roten Faden einfach eine Sammlung von Dingen die mir dazu eingefallen sind:<br />
Bei den Lebensmitteln auf Partys geht es nicht um die Ernährung. Genau genommen sind es ja keine Lebens- sondern Genussmittel. Da die Grundversorgung gesichert ist macht es keinen Sinn, diese aufzuheben. Da die Preise proportional zum Einkommen extrem niedrig sind (wenn man nicht gerade handverlesenen Kaffee und auf Jungfrauenoberschenkeln gerollte Zigarren konsumiert) bringt Verzicht keinen Vorteil. Der Anreiz die Packung geschlossen zu lassen ist damit gleich null. Weil man nach der Party ja vermutlich nicht jeden Tag Chips etc. essen möchte, wirft man den Rest für das Fitness-Bewusstsein weg.<br />
Den Mangel an Motivation kann ich nachvollziehen. Ich glaube aber, dass es sich dabei um abnehmenden Grenznutzen handelt. Ein Mehr an Aufwand wirkt sich nur unterprortional im Zugewinn aus. Der Anreiz ist also gering. Das kann man sehr schön in Freakonomics nachlesen, wo es am Beispiel von Maklern besprochen wird.<br />
Viele weit in die Zukunft gesteckten Wohlhabens-Ziele von damals gelten heute für mich nicht mehr. Warum soll ich ein Haus bauen, wenn von mir örtliche Ungebundenheit erwartet wird. Außerdem kippt die Alterspyramide eh um und dann gibt es Wohnraum en masse. Also spare ich mir das verschwendete Jahr auf der Baustelle.<br />
Gleichzeitig hat die Produktivität der Volkswirtschaft bei sich verschlechternder demografischer Zusammensetzung zugenommen. Anders wäre der Verbleib des industriellen Sektors in einem Hochlohnland auch nicht zu erklären. Der Arbeiter am Band musste einfach &#8211; wenn auch von oben erzwungen &#8211; produktiver werden, um in einer 35h Woche bei 13. Jahresgehalt und Frührente eine volkswirtschaftliche Berechtigung zu haben.<br />
Zum Glück gibt es auch intrinsische Motivation. Die Motivation aus sich selbst heraus. Die wirtschaftlichen Anreize für meinen Wechsel vor einem Jahr werden durch die höheren Lebenshaltungskosten ziemlich ausgeglichen. Ich hab aber eine Arbeit, die viel mehr Deckungsfläche mit meinen Interessen hat. Und bei Hobbys spricht man ja auch nicht von Produktivität <img src='http://www.terhech.de/wp-content/plugins/smilies-themer/Silk/emoticon_smile.png' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

